Black Metal Termine

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Review & Bewertungen

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Sturmglanz Veröffentlichung

video

 

Bandinterview: Goatthroat

 

 

Sturmglanz: Grüße und erst einmal Dank für das Interview. Als erstes möchte ich einmal wissen wer und welche Intension hinter GOATTHROAT steht?

 

Necromancer: Grüß dich und vielen Dank, Goatthroat in diesem Interview vorstellen zu dürfen. Bei Goatthroat ist Golzarath für den Gesang und die Studioproduktion zuständig. Zdrobitor hämmtert das Schlagzeug ein und ich malträtiere die Klampfe und den Bass. Mit Goatthroat wollen wir möglichst primitive und brutale Musik erschaffen und auch den alten Zeiten huldigen, als Musik noch gefährlich war.

 

Zdrobitor: Ave! Wie Necromancer es bereits angedeutet hat, versuchen wir mit Goatthroat einen rauhen und brutalen Stil des extremen Metals zu erschaffen, wobei wir uns nicht strikt an irgendwelche Stilgrenzen halten. Die Musik soll ganz bewußt derbe und ein Tritt in die Fresse sein. Viele bezeichnen unseren Stil als primitiv, aber es gibt sicher genügend Bands mit noch weniger Abwechslung. Die Songstruktur ist vielleicht nicht die Ausschweifenste, aber gute Songs müssen ja auch nicht immer eine Spieldauer von 10 Minuten haben. Unsere Musik ist roh, derbe, ungeschliffen, düster und brachial, und eben so ist es auch gedacht.

 

Sturmglanz:  Mit „Rites Of Blashemy“  habt ihr gerade mal nach einem Jahr eurer Gründung ein erstes  Lebenszeichen veröffentlicht.  Wieso gab es kein Demo sondern direkt ein Album?

 

Necromancer: Purer Zufall. Nachdem die Songs fertig aufgenommen waren, haben wir uns Gedanken darüber gemacht, wie wir das Ganze veröffentlichen wollen. Da wir keinen Bock auf eine CD-R Veröffentlichung hatten, kontaktierten wir einige Plattenfirmen. Und tatsächlich hatten Tribulacion Prod. Interesse das Ganze als Gemeinschaftsprodukion mit Satanath Rec. als CD rauszubringen.

 

Sturmglanz: Kann man bei einer Spielzeit von knapp 24 Minuten überhaupt von einem Album sprechen oder eher von einer EP?

 

Necromancer: Wir selbst sehen das Ganze als MCD an. Auch wenn schon wesentlich kürzere Spielzeiten als Album verkauft wurden, hehe. Vor allem wollten wir mit dieser Veröffentlichung Goatthroat in der Szene vorstellen.

 

Zdrobitor: Unter einer EP verstehe ich sowas wie eine 7“ in Vinylform. Unser Album sehe ich daher als Mini-CD an. Das trifft es wohl am ehersten. Aber als erstes Lebenszeichen ist das durchaus okay, finde ich. So manch andere Band trumpft ganz gerne mit einem Demotape auf, auf dem dann nur drei Songs sind... Aber das ist irgendwo auch Geld- und Materialverschwendung. Wenn die Leute schon ihr Geld in Musik investieren, dann kann auch schon etwas dabei herumkommen. Ich würde lieber das Geld für so eine CD ausgeben, anstatt für ein Demotape mit drei, vier Songs in einer ultramiesen Qualität.

 

 

 

 

 

Sturmglanz: Verratet unseren Lesern welche Kerninhalte eure Texte haben und welche Inspirationen stehen dahinter? Was sagt ihr unseren Lesern, was erwartet den Hörer bei dieser Scheibe?

 

Necromancer: In einem Wort zusammengefaßt: BLASPHMIE. Wir sind alle gegen jeglicher Art von Religion. Man sieht ja, wohin ein fanatischer Glaube führt. Ganz klar werden hier auch einige Klischees verarbeitet, aber dennoch ist die Kernaussage: Renne keinen „erfundenen“ Religionen hinterher. Denke für dich selbst.

 

Zdrobitor: Zu den Texten kann sich am besten Golzarath äußern, da er sie auch geschrieben hat. Natürlich bedienen wir auch voll bewußt gewisse Klischees.

 

Golzarath: Die Texte sind inhaltlich wohl dem Satanismus zuzuordnen, behandeln aber auch Themen wie Lovecraft, etc.

 

Sturmglanz: Wie habt ihr das Teil aufgenommen? Im Booklet steht, dass das Teil im Endzeit Studio aufgenommen wurde. Wie war dort die Atmosphäre und wie war die Zusammenarbeit?

 

Necromancer: Leider wurde nicht die komplette CD im Endzeit Studio aufgenommen. Nur der Gesang, das Abmischen und Mastern wurden dort erledigt. Die Klampfen habe ich ganz unspektakulär in meiner Wohnung aufgenommen.

 

Zdrobitor: Und eben so unspektaklär war es bei mir. Ich bekomme nur die Gitarrenspuren und donnere das Material dann mit den passenden Drums zu. Danach gehen die Instrumentalstücke in ihren einzelnen Bestandteilen an den Sänger, der dann den Rest erledigt.

 

Golzarath: Die Atmosphäre im Studio war echt locker, da wir mit der CD nicht unter Termindruck standen und ich mir so genügend Zeit lassen konnte, um die Gesangspassagen aufzunehmen und danach die gesamte CD zu mischen.

 

 

 

 

 

Sturmglanz: Alle Mitglieder spielen bereits in verschiedenen unterschiedlichen Bands, warum jetzt noch eine weitere mit GOATTHROAT?

 

Necromancer: Ich für meinen Teil erschaffe gerne Musik mit den unterschiedlichsten Leuten. Es ist immer wieder eine neue Erfahrung.

 

Zdrobitor: Mir hat einfach die Musik gefallen, und im Gegensatz zu meinen anderen Projekten mußte ich hier nicht singen. Angefangen hat das Ganze, als ich für Ungod den rumänischen Gastgesang für das Demo bzw. die LP „În Numele Metalului Est-European“ aufgenommen hatte. Nach dieser Zusammenarbeit wurde ich mit Necromancer bekannt gemacht. Für mich ist es jedoch wichtig, daß jedes musikalische Projekt sich von den anderen unterscheidet, egal, ob es nun Black, Death oder was anderes ist. Einige meiner Texte sind Englisch, andere wiederum Lettisch. Abwechslung ist das Zauberwort.

 

Golzarath: Warum auch nicht? Solange man Spaß an der Sache hat, steht einer weiteren Band ja nichts im Wege.

 

Sturmglanz: „Rites Of Blashemy“ wurde  bei Tribulacion Productions, einem Kolumbianischen Label, veröffentlicht. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen beiden Parteien?

 

Necromancer: Bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung eigentlich keinen. Wir kontaktierten mehrere Plattenfirmen, ob sie Interesse hätten, Goatthroat zu veröffentlichen. Und Mauricio von Tribulacion Productions war gleich begeistert von unserem Material. Deswegen suchten wir auch nicht lange nach anderen Labels. Mit Tribulacion Productions hat alles super geklappt. Sie haben uns untersützt, wo es ging. An dieser Stelle ein Dank ein Mauricio für die professionelle Zusammenarbeit.

 

Sturmglanz: Erzählt uns mehr über dieses Album. Wie ist die Entstehung, wo ist es erschienen, wo kann man es erwerben? Seid ihr rückblickend zufrieden damit, so wie es jetzt klingt und optisch wirkt?

 

Necromancer: Da ich ein riesen Anhänger von solchen primitiven Horden wie VON, Beherit, Havohej, Profanatica usw. bin, war es irgendwie unumgänglich, selbst musikalisch in die Kerbe zu schlagen. Mitte 2014 habe ich begonnen ein paar Songs aufzunehmen. Danach suchte ich mir ein paar Mitstreiter, um die Lieder zu vervollständigen. Die fand ich auch recht schnell in Zdrobitor, der für das Schlagzeug zuständig ist, und in Golzarath, der den Gesang übernahm. Zu dem Zeitpunkt war das Ganze allerdings noch ein namenloses Projekt. Erst als alles fertig gestellt war, gaben wir dem Ganzen einen Namen. Seit dem lärmen wir unter dem Banner von „Goatthroat“.Erwerben kann man „Rites of Blasphemy“ natürlich bei der Band selbst. Einfach eine kurze Nachricht auf Facebook schreiben und schon gehört der „Teufelbraten“ euch, hehe. Oder einfach mal auf die Homepage von Dominance of Darkness Records (http://www.dod-records.de) schauen und bestellen. Mit der Gestaltung sind wir mehr als zufrieden. Das Cover repräsentiert haargenau den Albumtitel und auch die Texte. Für das geniale Artwork ist Marcus von Black Death Sign verantworlicht. Ihr solltet bei Interesse mal auf seiner Internetseite vorbeischauen (http://www.blackdeathsign.de).

 

Zdrobitor: Für das Bandlogo war ich verantwortlich. Von mir stammte die Skizze, der Rohentwurf. Das letztendliche Design stammt jedoch von Christophe Szpajdel, dem „Lord of the Logos“, dem ich hiermit nochmal meinen speziellen Dank ausspreche. Wie immer leistet er eine phantastische Arbeit. Auch im Nachhinein finde ich das Album klasse. Es ballert noch immer wie am ersten Tag, und auch die gesamte Gestaltung läßt keine Wünsche offen. Ein paar Exemplare kann man noch über mich beziehen. Finden könnt ihr das kleine Machwerk aber auch auf Ebay.

 

Sturmglanz: Wird es eine Vinyl und eine Tape Version geben?

 

Necromancer: Da ist bis jetzt noch nichts geplant. Aber wir werden nicht „Nein“ sagen, falls ein Label Interesse daran hätte „Rites of Blasphemy“ auf Vinyl oder Kassette rauszubringen.

 

Sturmglanz: Was liegt in naher Zukunft mit GOATTHROAT an? Wird es Liveaktivitäten geben? Wenn Ihr Euch drei Bands aussuchen könntet, mit denen Ihr gemeinsam auf der Bühne stehen dürft, welche wären das und warum?

 

Necromancer: Goatthroat ist keine Liveband. Aber falls es doch eines Tages passieren sollte, würde ich gerne mit Ungod, Beherit und Proclamation (R.I.P.) auftreten wollen. Ungod, weil es einfach eine hammermäßige Band ist und die mich schon seit meiner frühesten Jugend begleitet. Zu Beherit brauche ich wohl nichts zu sagen. Und Proclamation sind so eine verdammt geile live Band gewesen. Leider kam ich auch nur einmal in den Genuß sie live zu sehen, bevor sie sich aufgelöst haben. Aber was die drei Typen für einen Krach und Khaos auf der Bühne veranstalteten ist einfach nur unglaublich.

 

Zdrobitor: Eine Liveband sind wir nicht. Aber heutzutage muß das auch nicht zwangsläufig sein. Ungod waren jahrelang auch keine. Ungod wäre aber die erste der drei Bands, da sie mich schon recht früh nachhaltig geprägt hat. Als zweite würde mir persönlich Desaster gefallen, denn die Leute leben noch den wahren Metal. Nicht umsonst ist ihr Motto nach wie vor: So bang or be banged! Allerdings trauer ich persönlich noch der Ära des ehemaligen Sängers Okkulto hinterher. Und die dritte im Bunde wäre Pestnebel. Deren Sänger Tairach ist ein guter Kollege und stoß lustigerweise kurz nach mir zu Ungod. Er verließ die Band jedoch, als auch deren Bassist Schiekron ausgestiegen ist.

 

Golzarath: Tavaron, da ich mit den Jungs schon öfters die Ehre hatte die Bühne zu teilen und es immer wieder ein Fest ist. Bast, weil es eine sehr gute Band ist, welche ich auch selbst gern wieder live sehen würde und zum Dritten Sarcofago, was aber eher nicht geschehen wird…

 

Sturmglanz: Sprechen wir nun von der Zukunft! Arbeitet ihr momentan an Material für ein neues Album? Gibt es diesbezüglich schon Pläne?

 

Necromancer: In der Tat sind wir schon mitten im Songwriting für das kommende Album. Dieses mal wird es auch gute 30 Minuten Spielzeit haben. Aktuell sind bereits die Instrumentalspuren für 11 Lieder aufgenommen. Die Lieder werden wieder in eine ähnliche Kerbe schlagen, wie bei „Rites of Blasphemy“. In den nächsten Wochen machen wir uns an die Texte. Im Großen und Ganzen wird sich also an der Ausrichtung der Scheibe nicht viel ändern.

 

Zdrobitor: Eventuell ändert sich der Sound ein wenig, aber der Stil wird gleich bleiben. Einige Songs werden noch schneller und brutaler werden, aber man wird merken, daß es dennoch Goatthroat sind, die sich dort auf brachialer Art und Weise durch das Album prügeln. So optimistisch, wie ich bin, kann ich behaupten, daß wir mit dem kommenden Album einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht haben. Ihr dürft also mehr als gespannt sein.

 

Sturmglanz: Denkt ihr, daß Black Metal immer noch eine Szene im Untergrund ist, die nur eine gewisse Personengruppe anspricht, oder ist er bereits zum Mainstream mutiert?

 

Necromancer: Schwierige Frage. Die Szene ist definitiv nicht mehr die Selbe wie Anfang/Mitte der 90er Jahre. Vieles hat Einzug im Mainstream gefunden und einige Individuen sind in der Szene unterwegs, die eigentlich dort nichts zu suchen haben. Aber ja, ich denke, es gibt immer noch einen Black Metal Underground, der noch nicht zum Mainstream mutiert ist. Da draußen gibt es immer noch etliche Leute, für die Black Metal mehr ist als nur Musik und die auch aktiv in der Szene mitwirken. Idealisten wird es immer geben.

 

Zdrobitor: In gewisser Weise ist Black Metal immer noch Underground, aber es gibt auch etliche Bands, von denen man das kaum noch behaupten kann. Wenn einer Band der Ruhm zu Kopf steigt, kann daraus schnell Kommerz und Mainstream werden. Es ist wichtig, sich selbst treu zu bleiben, anstatt seinen Musikstil zu verkaufen.

 

Golzarath: Dem kann ich mich nur anschließen.

 

Sturmglanz: Wie steht ihr zu Facebook & Co. Was denkt ihr über die Möglichkeiten, die solche Netzwerke eröffnen? Haben sie eurer Meinung nach auch Nachteile?

 

Necromancer: Es ist halt ein notwendiges Übel. Für mich ist Facebook eigentlich nur „Mittel zum Zweck“  u.a. zum Informationsaustausch. Es ist doch nun mal so, dass man über Facebook am schnellsten Kontakte aufbauen kann. Auf der anderen Seite sagen z.B. „Gefällt mir“-Angaben so gar nichts über einen Status von einer Band aus. Was nutzt es einen, wenn man tausende von „likes“ hat, aber trotzdem seine CDs, Merch, etc. nicht los wird? Ein weiterer Nachteil kann auch sein, wenn man mitbekommt, welche Schwachmaten hinter so manchen Bands stecken, hehe.

 

Zdrobitor: Facebook und ähnliche Netzwerke bieten die Möglichkeit mit Leuten in Kontakt zu treten, die anderweitig kaum zu Stande gekommen wären. Ich erinnere mich noch an die gute alte Zeit, als man noch richtige Briefe geschrieben hat. Die Zusammenarbeit mit Necromancer und Golzarath wäre auf diesem Wege sehr langwierig und kompliziert gewesen. Ganz zu schweigen, daß die Post immer bekannt dafür war, etliche Pakete verschwinden zu lassen. Auch ein Interview, wie dieses, wäre auf postalischem Wege eine Langzeitaufgabe gewesen. Darüber hinaus bieten soziale Netzwerke die Möglichkeit, direkt mit den Fans zu kommunizieren. Der Nachteil an der ganzen Geschichte ist dann wohl die extreme Schnelllebigkeit der Szene. Früher hat man immer eine gewisse Zeit mit einplanen müssen.

 

Golzarath: Des Weiteren wäre es ohne diese Dinge auch nicht zur Veröffentlichung unserer CD gekommen. Insofern sind die sogenannten Sozialen Medien schon hilfreich.

 

Sturmglanz: So denn, vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für das Interview genommen habt! Die abschließenden Worte gehören euch.

 

Necromancer: Wir danken Dir für dieses überaus interessante Interview, das auch das erste Interview von Goatthroat ist. Auch einen Dank an alle Leser und Death/Black Metal Maniacs, die den Untergrund am Leben erhalten.

 

Zdrobitor: Dem schließe ich mich an. Stay dark and brutal!

 

 

Varar Wallheim (Januar  2016)

 

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