Der Pestbote - Druckausgabe

Sturmglanz Produktionen

Sturmglanz Produktionen ist ein Teil der Sturmglanz Black Metal Manufaktur und hat sich darauf spezialisiert Black Metal zu veröffentlichen. Neben Tapes, Vinyl oder CD in regulären sowie limitierten Auflagen werden auch Shirts und Zipper realisiert. Alle Veröffentlichung findet ihr hier in unserem Sturmglanz Black Metal Store.  [ zu Sturmglanz Produktionen ]

Der Pestbote - Druckausgabe

Der Pestbote - Druckausgabe

Schon lange laufen die Vorstellungen und Planungen für ein gedrucktes Black Metal Magazin als Ableger des Sturmglanz Webzin`s. Nun ist bereits die dritte Ausgabe des Magazin`s erschienen und die weiteren Planungen für die vierte Ausgabe, welche gleichzeitig die 10 - Jahre - Sturmglanz Jubiläumsausgabe werden soll, laufen bereits auf vollen Touren. [ weiter lesen ]

 

Sturmglanz Veröffentlichung

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16.02.2019 Erase The Sun #1 - Zwickau

 

Erase The Sun #1 Zwickau 16.02.2019.  Ad Promotion & Design haben dieses Jahr  zur Sonnenlöschung ins Sächsische Zwickau geladen. Im Club Battlezone der vorwiegend seine Pforten für Paintballschlachten  und Alternative Konzerte öffnet wurde Zeuge einer Black Metal Schlacht für die Finsternis. Nicht nur Black Metal in der Live Version wurde geboten. Die Labels Purity Throungh Fire Productions , Wolfmond Production und Worship Tapes versorgten die Anwesenden Gäste mit allerhand CD`s, LP`s und Merch. Wer aufmerksam geschaut hat konnte die eine oder andere Rarität für sich ergattern.

 

Als erste Kapelle gaben sich Primaire aus Augsburg die Ehre. Primaire ist die Band um Gestalt, der vielen mittlerweile durch Ysbryd ein Begriff sein dürfte. Die Vier Jungs und die Dame spielen Rohen Black Metal, welcher an norwegischem BM der 90er erinnert. Für die Truppe war es der erste Auftritt, bei dem Zuhörer ihr können unter Beweis stellen konnten. Trotz der Umstände die für eine Band nicht ganz optimal waren, denn die Beleuchtung der Bühne war sehr sehr dürftig bis gar nicht vorhanden, dies machte es für Band und Fotografen schwer. Hervorzuheben sind die Songs „The Old Spirits“ und „One Million Fires“.  Fragt mich nicht warum aber diese Songs haben mich sehr erfreut.

 

 

 

 

 

Lupan, eine Gruppierung aus dem Hause Wolfmond Production folgte auf dem Fuße. Nach einer kurzen Umbauphase startete man auch schon mit „Abschaum Mensch“. Dem folgten „Krieg“, „Bluten für Geister“ und weitere. In den acht vorgetragenen Stücken präsentierte man ein breites Spektrum des bisherigen Schaffens. Aber auch hier war eine spärliche bis gar nicht vorhandene Bühnenbeleuchtung für ein bewussteres erleben der Band eher hinderlich.

 

 

 

 

 

Bei Totenwacht trat eine Änderung der Lichtverhältnisse ein. Von der einstigen spärlichen Beleuchtung war nichts mehr vorhanden. Im Gegenteil, Totenwache waren hell erleuchtet. Nach kurzem Intro hallte auch schon „Galgenvögel“ durch die Lautsprecher. Nach „Tome of Lies“ folgte „Todbringer“ welches meiner Empfindung nach einen sehr nervigen Anfang besitzt. Ich muss gestehen, dass ich Totenwache nicht wirklich verfolgt habe, eher nur am Rande des Geschehens,  was unter anderem auch daran liegt, dass diese Band nicht wirklich zu meinen Favoriten gehört.  Dennoch muss ich sagen, dass das eine oder andere mir gut gefallen hat. Dem Publikum zufolge war es ein Fest was Totenwache abgeliefert haben. Die Truppe aus Hamburg hat sichtlich Spaß daran Live zu spielen.  

 

 

 

 

 

Halphas brauchten etwas länger, als die voran gegangenen Gruppen, für den Umbau, sorgten Sie doch für ein warmes Ambiente mittels Feuerschalen.  Halphas stürmen zurzeit die deutschen Bühnen, es ist gibt kaum ein Konzert ohne sie. Selbst in den sozialen Netzwerken wird diese Truppe hoch gelobt und geteilt was das Zeug hält. Melodisch und aggressiv ist der Halphas`sche Black Metal. Vor der Bühne ist der Platz rar gesät. Die Band weiß wie man einheizt und das nicht nur mit Feuerambiente. Tradiotionell zum letzen Titel  verlies Legatus, der Sänger, die Bühne und lies seine Mannen zurück um das Ende einzuleuten. Unbeirrt wurde der Auftritt vom Rest der Band zu Ende gebracht.  

 

 

 

 

 

Am Ende war es ein Sehr gelungener Abend den Ad Promotion & Design auf die Beine gestellt haben. Die Bands und die Reihenfolge war eine gelungene Wahl. Die Gäste waren alle gut gelaunt und auch die Merch-Stände waren gut besucht und konnten das ein und andere unter die Leute bringen. Einziges Manko sind die Getränkepreise (z.B. 0,33l Bierflasche für 3 Euro) die der Club verlangt.  Für alle die nicht anwesend waren, denen sei gesagt, Ihr habt was verpasst. Aber am 19.10.2019 folgt der zweite Angriff auf die Sonne. Hoffen wir dass dieses Zelebrieren der Schwarzen Tonkunst ebenfalls ein Erfolg wird.

 

Bericht & Photos:  N. Ködarnyek Februar 2019